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Der Elefant ..

Mastodonnein, nicht im Porzellanladen, sondern ...

aus der Reihe "alt aber nützlich" (na ja, 2.5 J.):
https://www.zeit.de/digital/mobil/2016-03/digitalisierung-big-data-sozi…
aus Eugens Blog: https://blog.joinmastodon.org/2018/12/why-does-decentralization-matter/

In diesem Sinne hab ich losgelegt, obwohl - siehe nebenan! - ich gerade Wichtigeres zu tun hätte. Jedenfalls bin ich jetzt auch im #Fediverse unterwegs .. nach dem #OstermarschMuenchen und dem #OstermarschDraussen mehr ...

jetzt also auch via Franz@muenchen.sozial - bzw. "von außen" https://muenchen.social/@Franz
aber auch im dezentralen Fedivers muß man sich anmelden. (Edit 15.5.19)
Man kann unregistriert folgen - nur für Einträge muss man registriert/angemeldet sein.

Das Blog ist auch frei anzusehen - und man kann im Blog moderiert kommentieren - nur im Gegensatz zu früher macht dies kaum noch jemand :-(.

Videos Einbetten - meine Hinweise.

Seit langem zeige ich Videos auf Webseiten - oft mit gemischten Gefühlen.

U. a. lege ich Wert darauf, dass die Webseiten bei mir ohne Cookies u. dergl. funktionieren, und bislang auch ohne Javascript in der Benutzersicht. Die etablierten Videoportale - vor allem Youtube und Vimeo - machten das fast unmöglich.

Konkret - bei Vimeo und Youtube ist "Javascript an" zwingend erforderlich. Bisher war mir Vimeo als der kleinere Betreiber lieber, aber Youtube hat jetzt ein "nocookie-Feature", das Video-Einbettung bei abgeschalteten Cookies erlaubt:


.. und zwar so (z. B., grün), mit einer modifizierten URL (hier xxx.. als Platzhalter):
<div style="width:90%; margin-left:5%;"><div class="video-container">
<iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/xxxxxxxxxxx" frameborder="0" allowfullscreen</iframe>
</div>
</div>

wobei die äußere div-Box angepasst werden kann.


Und hier der Idealfall, selber hosten - das geht dann ganz ohne Javascript oder Cookies:

Zum Einbinden in eigene Seiten gemäß HTML5 sieht das z. B. so aus - bitte die Pfade anpassen, evtl. Video-Dateien selbst speichern - je nach Lizenz geht das nur in Kooperation mit der Filmquelle ..:
(wenn der Browser "video" nicht versteht wird eine Datei zum Download angeboten)

<video style="width:100%" controls="controls" poster=".. evtl. extra Vorschaubild ..." >
<source src=" .. eig.Pfad.webm " type="video/webm" /></source>
<source src=" .. eig.Pfad.mp4" type="video/mp4" /></source>
<a href=" .. eig. Pfad.mp4">Download Video MP4</a>
</video>

Fuck Facebook

Tröstlich: Es gibt gewichtigere Kreise, die meine Einstellung zu dem "Problem Facebook" teilen, dort
DARING FIREBALL (englisch)

" .. It's .. killing the web"

Sag ich doch.

via https://blog.fdik.org/2017-06/s1496342079 - mit Zitatübersetzung, gut:
«Behandelt Facebook wie das Privatgrundstück hinter einer Mauer, das es auch ist. Falls Ihr etwas veröffentlicht wissen wollt, macht das auf einem echten Blog auf irgend einer Plattform im echten Web, dem freien.»

Nein zu Google - speziell: AMP

Beim britischen "Register" erschien gerade ein aufklärender Artikel .. ich fürchte nur, die Googel-Maschine ist schon zu stark:

Es geht um eine Technik für Webseiten, die - für Google - besonders effitiv arbeiten sollen, speziell bei Mobilanwendungen.
Der Artikel dort ist in Englisch:
https://www.theregister.co.uk/2017/05/19/open_source_insider_google_amp…
und ich kann es nicht selber ausreichend Übersetzen - bitte dort nachlesen, aber die Überschrift ist schon heftig:

Kill Google AMP before it KILLS the web

Wie anderer richtig schreibt:
It’s poisonous to the underlying concept of an open internet.

As I've said before the power of the web lies in its decentralization, it lies with its edge nodes – that is, with you and me

Bei beiden Links auf Englisch nachzulesen .. mehr kann ich grad nicht draus machen.

Das IOT-Problem

Den fefe finde ich widersprüchlich, aber es gibt wirklich gute Sachen.

Diese Folienserie zähle ich dazu - mein erweiterter subjektiver Untertitel "Wie Industrie, Regierungen gemeinsam mit Konsumenten das Netz ruinieren".

Die Perspektiven sind beschissen - erinnert mich an das parallele (und noch katastrophalere) Erleben mit der neoliberalen Politik insgesamt, zugspitzt bei der Außenpolitik.

Conway-Sort

Sortieren ist schon immer ein Spezialfall beim Programmieren.

Meine "frühen Programmierjahre" - nein, nicht an der Hochschule, sondern später als Bastler, waren geprägt durch "Creative Computing" (der 1. Sortieralgorithmus begleitete mich durch sämtliche Anwendungsfälle ..) oder "Dr. Dobb's", so habe ich immer "ein Auge drauf geworfen".

Jetzt, auf einmal, ganz neu - der "ultimative" Conway-Sort, täterättää: (ich muss jetzt feige kopieren, SCNR):

#include <stdio.h>
#include <stdlib.h>
/**
 * ConwaySort:
 * sorts an arry by ignoring it and printing out a new, sorted array with its
 * own "Alternative Values."
 * If the new array does not appear sorted,
 * you have been manipulated by MSM
 */

// The arry to be sorted
int arr[] = {6, 8, 3, 9, 5, 4, 1, 7, 0, 2};

int main (int arc, char **argv) {
    printf("15, 16, 17, 18, 19, 20\n!);
    return 0;
}

Wenn das kein schneller Algorithmus ist ... ok, noch ist Fasching (ach ja?), da kann man die neue Mathematik schon mal etwas trainieren. Wenn das Steve noch erlebt hätte, wie mit Trump das "Reality Distortion Field" ungeahnte Ausweitung erfährt ...

Code via http://imgur.com/Lj23rdS, via fefe